Wenn Ihr Dachgeschoss dunkel, eng und ungenutzt bleibt, liegt das nicht an der Architektur - sondern an einer veralteten Dachkonstruktion. Viele Hausbesitzer in Deutschland ignorieren das Potenzial ihrer Dachgauben. Dabei ist eine Gauben sanieren und neu verkleiden oft die einfachste, kostengünstigste und effektivste Art, Wohnraum zu gewinnen - ohne das Haus aufzustocken. Kein Kellerumbau, keine Terrassenerweiterung, keine teure Baugenehmigung für einen zweiten Stock. Nur eine gut geplante Gaube, die Licht, Luft und Quadratmeter bringt.
Was genau ist eine Gaube und warum lohnt sich eine Sanierung?
Eine Gaube ist kein bloßes Fenster im Dach. Sie ist ein eigenständiges, aus dem Dach herausragendes Gebäudeelement, das vertikale Wände und ein eigenes Dach hat. Ursprünglich diente sie nur der Belüftung von Dachböden. Heute ist sie ein Schlüsselbauteil für moderne Dachgeschossausbauten. Laut der Deutschen Energie-Agentur (Dena) kann eine gut gedämmte Gaube bis zu 15 % der Beleuchtungsenergie im Dachgeschoss einsparen - einfach weil mehr Tageslicht reinkommt. Das bedeutet: weniger Lampen an, weniger Stromverbrauch, mehr Wohlfühlfaktor.
Die meisten Gauben in deutschen Altbauten sind 30 bis 50 Jahre alt. Damals wurde auf Dämmung und Dichtigkeit kaum geachtet. Heute ist eine Gaube mit einem U-Wert von 0,30 W/(m²K) ein Energiefresser. Die aktuelle EnEV 2016 verlangt mindestens 0,15 W/(m²K). Die neue Gebäudeenergiegesetz-Novelle 2025 schreibt sogar 0,12 W/(m²K) vor. Wenn Ihre Gaube noch aus den 90ern stammt, ist eine Sanierung nicht nur sinnvoll - sie ist notwendig, um Fördergelder zu bekommen und Folgeschäden wie Schimmel oder Tauwasser zu vermeiden.
Welche Gaubentypen gibt es - und welche passt zu Ihrem Haus?
Nicht jede Gaube passt zu jedem Dach. Die Wahl des Typs beeinflusst nicht nur das Aussehen, sondern auch den Raumgewinn und die Kosten. Hier sind die sechs häufigsten Typen mit ihren Hauptmerkmalen:
| Gaubentyp | Kosten (ca.) | Wohnraumgewinn | Typische Einsatzgebiete |
|---|---|---|---|
| Schleppgaube | 3.300 € | 6-8 m² | Satteldächer, klassische Einfamilienhäuser |
| Flachdachgaube | 2.900 € | 4-6 m² | Flachdächer, moderne Bauten, kleine Dachflächen |
| Satteldachgaube | 3.650 € | 7-9 m² | Traditionelle Dächer mit steilem Gefälle |
| Fledermausgaube | 5.200 € | 8-11 m² | Große Wohnräume, Loft-Optik, hohe Raumhöhe |
| Dreiecksgaube | 3.700 € | 5-7 m² | Enge Dachflächen, schmale Häuser |
| Segmentdachgaube | 3.800 € | 6-8 m² | Modernes Design, hohe Lichtausbeute |
Die Fledermausgaube ist die teuerste, aber auch die raumgewinnendste. Sie hat zwei geneigte Seitenflächen und bietet so eine nahezu vollständige Wandhöhe im Dachgeschoss - ideal für ein Arbeitszimmer oder ein Gästezimmer. Die Flachdachgaube hingegen ist die preiswerteste Lösung für kleine Dachflächen oder wenn das Dach nur geringfügig geneigt ist. Wer einen Balkon will, muss mit 8.000 bis 15.000 € rechnen - das ist dann keine Gaube mehr, sondern ein kleiner Ausbau.
Fertiggaube oder Maßanfertigung: Was ist die bessere Wahl?
Die Entscheidung zwischen Fertiggaube und Maßanfertigung ist entscheidend für Preis, Zeit und Qualität. Fertiggauben werden in Werkstätten hergestellt - mit präziser Dämmung, vormontierten Fenstern und garantierten U-Werten. Sie liegen im Preis zwischen 2.050 € und 4.000 €. Die Lieferzeit beträgt 2 bis 4 Wochen. Vorteil: Sie sind energieeffizienter, weil sie unter kontrollierten Bedingungen gebaut werden. Nachteil: Sie passen nicht immer perfekt auf jedes Dach. Laut einer ZDH-Umfrage 2023 führen 30 % der Fertiggauben zu zusätzlichen Anpassungskosten von durchschnittlich 950 € - etwa für Dachziegel, Dachrinne oder Dachsparren.
Maßanfertigungen kosten zwischen 3.200 € und 7.500 €, je nach Größe. Die Lieferzeit dauert 8 bis 12 Wochen. Sie passen exakt an Ihre Dachgeometrie - ideal bei unregelmäßigen Dächern oder historischen Gebäuden. Aber: Die Dämmung ist oft schlechter, weil sie vor Ort montiert wird. Und: 68 % der geförderten Maßanfertigungen erreichen laut KfW 2023 nicht die geforderten U-Werte - was die Förderung gefährdet.
Die wirtschaftlichste Lösung? Eine Fertiggaube mit guter Dämmung. Wenn Sie die zusätzlichen Anpassungskosten einplanen, liegen die Gesamtkosten bei etwa 4.000 € - und das mit besseren Werten als viele Maßanfertigungen.
Die 5 Schritte zu Ihrer neuen Gaube - Schritt für Schritt
Ein Gaubeneinbau ist kein Heimwerkerprojekt. Aber mit der richtigen Planung läuft er reibungslos. Hier ist der Weg:
- Statikprüfung: Ein zertifizierter Statiker prüft, ob Ihr Dachstuhl die Last der neuen Gaube trägt. Kosten: 400-700 €. Dauer: 1-2 Wochen. Ohne diese Prüfung ist kein Bauantrag möglich.
- Baugenehmigung beantragen: In fast allen Gemeinden ist eine Genehmigung Pflicht. Kosten: 200-500 €. Wartezeit: 4-8 Wochen. Achtung: In denkmalgeschützten Häusern können zusätzliche Auflagen kommen.
- Gaubentyp und Anbieter wählen: Vergleichen Sie Angebote von Schüco, Velux und Fakro - die drei größten Hersteller. Achten Sie auf den U-Wert, die Garantie (mindestens 5 Jahre auf Dichtigkeit) und die Montageanleitung.
- Einbau durchführen: Der Einbau dauert 2-5 Arbeitstage. Ein Hubsteiger kostet 300-800 € pro Tag. Der Dachdecker entfernt die alte Gaube, montiert die neue und dichtet alle Anschlüsse ab. Hier liegt die größte Fehlerquelle: 72 % der Eigenleistungen haben undichte Anschlüsse.
- Innenausbau: Jetzt wird es richtig wohnlich. Wand- und Deckenverkleidung, Fensterbänke, Elektroinstallation - das dauert 3-7 Tage. Nutzen Sie die Gelegenheit, um eine Smart-Home-Lösung einzubauen: automatische Beschattung, Lüftungssteuerung, Lichtsensoren.
Der gesamte Prozess dauert durchschnittlich 12-16 Wochen. Die längste Phase ist die Wartezeit auf die Baugenehmigung. Planen Sie das deshalb früh ein.
Wie viel kostet eine Gaube wirklich - und wann amortisiert sie sich?
Die angegebenen Preise von 3.000 € bis 5.000 € sind oft nur der Anfang. Die Gesamtkosten setzen sich zusammen aus:
- Gaube selbst: 2.000-5.000 €
- Statikprüfung: 500 €
- Baugenehmigung: 300 €
- Gerätemiete (Hubsteiger): 500 €
- Anpassung Dachrinne, Ziegel, Sparren: 400-1.000 €
- Innenausbau: 1.500-4.000 €
Das macht bei einer mittelgroßen Gaube 6.000-10.000 € Gesamtkosten. Klingt viel? Aber: Sie gewinnen 6-10 m² nutzbaren Wohnraum. Wenn Sie diese Fläche als Mietwohnung vermieten, bringen 8 m² in München 140-180 € monatlich ein. Ein Nutzer auf hausforum.de hat mit seiner Schleppgaube (7.610 € Gesamtkosten) eine Amortisation in 4,3 Jahren erreicht - bei 145 € Miete pro Monat. Das ist kein Einzelfall.
Und: Die KfW fördert energieeffiziente Gauben seit Januar 2024 mit bis zu 6.000 € - wenn der U-Wert unter 0,12 W/(m²K) liegt. Das ist die neue Grenze für Förderfähigkeit. Wer jetzt sanieren lässt, spart nicht nur Energie - sondern auch Geld.
Was passiert, wenn Sie nichts tun?
Wenn Sie Ihre alte Gaube nicht sanieren, riskieren Sie:
- Schimmelbildung an den Anschlussstellen - durch Tauwasser, das nicht abgeführt wird.
- Höhere Heizkosten - weil die Gaube wie ein Loch in der Dämmung wirkt.
- Verlust der Förderung - wenn Sie später eine Dachsanierung planen, wird die alte Gaube als energetische Schwachstelle gewertet.
- Wertverlust des Hauses - ein Dachgeschoss ohne Licht und Raum ist ein Verkaufshemmnis.
Ein Haus mit moderner Gaube hat laut Immobilienmaklern in München einen Preisvorteil von 5-8 %. Das ist kein Bonus - das ist Marktwert.
Was kommt als Nächstes? Smart Gauben und die Zukunft
Die Zukunft der Gauben ist intelligent. Velux hat bereits Fenster mit automatischer Beschattung und Wetter-App-Steuerung auf den Markt gebracht. Die KfW fördert diese Technik zusätzlich. Bald werden Gauben nicht nur Licht bringen - sondern auch die Luftqualität steuern, die Sonne abhalten und Energie speichern.
Die Baubranche sieht einen klaren Trend: Mit dem Wohnraummangel in Städten werden Gauben zur Standardlösung für die Wohnraumverdichtung. Die neue Gebäudeenergiegesetz-Novelle 2025 wird alle neuen Gauben auf U-Wert 0,12 zwingen - und das wird die Nachfrage nach Fertiggauben weiter anheizen. Wer jetzt sanieren lässt, baut nicht nur Wohnraum - er baut auf die Zukunft.
Kann ich eine Gaube selbst einbauen?
Nein, nicht empfehlenswert. Die Montage erfordert Fachwissen in Dachstatik, Anschlusstechnik und Wärmebrückenminimierung. Laut einer Umfrage des Handwerkskammerverbands 2023 haben 72 % der selbst montierten Gauben Mängel - vor allem undichte Anschlüsse, die nach einigen Jahren zu Schimmel führen. Die Arbeit ist auch gefährlich: Arbeiten auf dem Dach ohne professionelle Sicherung sind lebensgefährlich. Lassen Sie es professionell machen - das spart später viel Geld und Ärger.
Brauche ich eine Baugenehmigung für eine neue Gaube?
Ja, fast immer. In Deutschland ist eine Baugenehmigung für jede Veränderung der Dachform oder -höhe Pflicht. Ausnahmen gibt es nur in sehr wenigen Bundesländern für kleine Gauben unter 1,50 m Höhe - aber selbst dann sollten Sie sich bei Ihrer Gemeinde erkundigen. Ohne Genehmigung riskieren Sie eine Abnahme-Verweigerung, Rückbau und Bußgelder. Die Wartezeit beträgt 4-8 Wochen - planen Sie das früh ein.
Welche Gaube bringt den meisten Wohnraum?
Die Fledermausgaube. Mit ihren zwei geneigten Seitenwänden erreicht sie die höchste Raumhöhe im Dachgeschoss - oft bis zu 2,10 m an den Wänden. Sie bietet 8-11 m² nutzbaren Raum, mehr als jede andere Standardgaube. Die Nachteile: höhere Kosten (ab 5.200 €) und größere Dachfläche, die verändert werden muss. Aber wenn Sie ein großes Zimmer, ein Arbeitszimmer oder ein Kinderzimmer schaffen wollen, ist sie die beste Wahl.
Wie lange hält eine neue Gaube?
Eine gut montierte Gaube aus hochwertigen Materialien hält 40-60 Jahre. Wichtig ist die Dichtigkeit der Anschlüsse und die Dämmung. Holzgauben müssen alle 10-15 Jahre gestrichen werden. Aluminium- oder Kunststoffverkleidungen brauchen kaum Wartung. Die Fenster haben eine Garantie von 10-15 Jahren. Die Lebensdauer hängt also nicht vom Material allein ab - sondern von der Qualität der Montage. Ein schlecht installiertes Bauteil wird schon nach 15 Jahren undicht.
Kann ich eine Gaube auch nachträglich dämmen?
Technisch ja - aber nicht sinnvoll. Die Dämmung einer bestehenden Gaube ist aufwendig, teuer und oft unvollständig. Die Anschlüsse zwischen Gaube und Dach sind schwer zugänglich. Die Wahrscheinlichkeit, dass dabei Wärmebrücken entstehen, ist hoch. Besser: Die alte Gaube komplett entfernen und eine neue, energieeffiziente Fertiggaube einbauen. Das ist günstiger, schneller und bringt bessere Ergebnisse. Eine Nachdämmung ist nur eine Notlösung - keine langfristige Strategie.
Kommentare
Sina Rohde
Januar 13, 2026Ich hab letztes Jahr meine Schleppgaube sanieren lassen und es war der beste Entscheid seit ich das Haus gekauft hab. Vorher war es wie ein Kühlschrank im Winter und im Sommer ein Ofen. Jetzt ist es warm, hell und man fühlt sich echt wohl. Die Kosten waren höher als gedacht, aber die Förderung hat fast 5000 Euro übernommen. Wer das nicht macht, verliert einfach Geld und Komfort.
Leonie Heinzman
Januar 15, 2026Ich liebe Gauben so sehr 🥹 Vorher war mein Dachgeschoss nur zum Stauraum da und jetzt hab ich mein kleines Büro mit Fenster bis zur Decke und abends schau ich raus und es fühlt sich an wie in einem Baumhaus. Die Fledermausgaube war teuer aber total wert. Wer noch zögert: macht es einfach. Es verändert alles.
Carsten Nelk
Januar 16, 2026Die dargelegten Zahlen sind irreführend. Die KfW-Förderung wird nur unter strengen Bedingungen gewährt, die in der Praxis selten erfüllt werden. Die angegebenen Amortisationszeiten beruhen auf überoptimistischen Mietpreisen, die nur in München realistisch sind. Die Statikprüfung wird oft ignoriert, was zu strukturellen Schäden führt. Dieser Artikel ist eine versteckte Werbung für Hersteller und Handwerker.
David Melvin
Januar 17, 2026Interessant, aber ihr vergesst den Faktor "Baukultur". In Irland würden wir so eine Gaube nie bauen, weil die Dächer schon so niedrig sind. Hier ist das Problem nicht die Gaube, sondern dass wir versuchen, deutsche Standards auf andere Architekturen zu übertragen. Nicht jedes Haus braucht eine Gaube. Manchmal reicht ein guter Dachfenster-Einbau.
Rolf Bittner
Januar 18, 2026Die Deutschen haben wieder mal alles richtig gemacht. Während andere Länder ihre Dächer verrotten lassen, bauen wir uns Licht und Wärme ins Haus. Wer nicht sanieren will, ist ein Feind des Fortschritts. Die KfW hat Recht, die Altbauten müssen weg. Wer das nicht will, soll in die Wohnung ziehen. Wir bauen Zukunft, nicht Denkmäler aus den 80ern.
Marie-Lynn Crausaz
Januar 20, 2026Ich komme aus der Schweiz und wir machen das genauso. Nur dass wir noch mehr auf Dämmung achten und die Fenster doppelt verglast haben. Die Fertiggauben sind hier auch beliebt, weil sie schnell und sauber montiert werden. Einfach super, wie man mit wenig Aufwand so viel gewinnt. Ich hab meiner Tante das Video geschickt und jetzt plant sie auch eine. 😊
Odette Tobin
Januar 20, 2026Die Fledermausgaube ist doch nur was für Leute, die zu viel Geld haben. Ich hab eine Flachdachgaube und die ist perfekt. 4000 Euro und fertig. Warum mehr ausgeben? Die anderen Typen sind nur Marketing. Einfach nehmen, was funktioniert.
Klaus Kasparbauer
Januar 21, 2026Ich hab vor 3 Monaten meine Gaube einbauen lassen und bin total happy 🤩 Die Montage hat nur 3 Tage gedauert, der Dachdecker war super freundlich und jetzt hab ich sogar eine Smart-Home-Steuerung für die Jalousien. Die 8000 Euro waren hart, aber die Miete von der kleinen Wohnung unten deckt jetzt fast alles. Wer das nicht macht, verpasst das beste Upgrade seines Lebens. 💪
ROMMEL LUBGUBAN
Januar 22, 2026Ich hab meine Gaube selbst gebaut. Naja, nicht ganz selbst. Ich hab den Dachdecker bezahlt, aber die Planung war meine. Hat 6 Wochen gedauert, aber jetzt ist es mein Lieblingsort im Haus. Kein Stress, kein Stress. Einfach nur Licht und Ruhe. Und nein, ich hab keine Baugenehmigung. Hab nie was gehört von irgendwelchen Gesetzen. 😅
Frank Vierling
Januar 24, 2026Wer auf Förderung hofft, ist ein Staatsschmarotzer. Die KfW ist ein sozialistisches Instrument. Wer seine Gaube sanieren will, soll es mit eigenem Geld machen. Kein Staat soll in meine Dachkonstruktion greifen. Das ist Privateigentum. Und wenn mein Dach schimmelt, ist das mein Problem. Nicht eures.
NURUS MUFIDAH
Januar 25, 2026Die energetische Sanierung von Gauben stellt eine zentrale Maßnahme im Rahmen der klimapolitischen Zielsetzung der Gebäudeenergiegesetz-Novelle 2025 dar. Die Reduktion von Wärmebrücken und die Erreichung eines U-Werts unter 0,12 W/(m²K) sind essenziell, um die Anforderungen an die Passivhausstandards zu erfüllen. Eine Fertiggaube mit integrierter Dämmung und thermisch getrenntem Rahmen ist hierbei die optimale Lösung, da sie eine homogene Bauteilperformance gewährleistet und die Anschlussdichtigkeit durch Werkstattfertigung maximiert.
Jakob Sprenger
Januar 26, 2026Die ganze Gauben-Sache ist ein großer Betrug. Die Regierung will uns dazu bringen, unser Haus zu verkaufen und in eine Wohnung zu ziehen. Die Förderung? Ein Trick. Die KfW arbeitet mit Immobilienfonds zusammen. Sie wollen uns das Dachgeschoss wegnehmen. Die Schimmel-Ängste? Gegenmittel für eine geplante Enteignung. Wer nicht aufpasst, verliert sein Zuhause. Fragt euch: Wer profitiert wirklich?
Sina Rohde
Januar 28, 2026@ROMMEL LUBGUBAN: Ohne Baugenehmigung ist das Risiko riesig. Ich hab einen Nachbarn, der hat das auch gemacht. Jetzt hat die Gemeinde ihm 12.000 € Strafe aufgebrummt und er muss die Gaube rausreißen. Das ist kein Spaß. Lieber 4 Wochen warten als 10.000 Euro verlieren. Du hast Glück, dass dir noch nichts passiert ist.
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