Internationaler Immobilienverkauf: Was Sie wirklich wissen müssen

Beim internationaler Immobilienverkauf, der Verkauf einer Immobilie an einen Käufer im Ausland mit rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Besonderheiten. Auch bekannt als Auslandsimmobilienverkauf, ist er kein einfacher Vertrag, sondern ein komplexes Geflecht aus Länderrechten, Währungen und steuerlichen Pflichten. Wer hier nur an den Preis denkt, läuft Gefahr, am Ende mehr zu verlieren, als er gewinnt.

Dieser Prozess erfordert ein tiefes Verständnis von Steuern Immobilie, die unterschiedlich in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder anderen Ländern geregelt sind – von der Grunderwerbsteuer bis zur Kapitalertragsteuer. Ein deutscher Verkäufer, der an einen britischen Käufer verkauft, muss nicht nur die deutsche Abgeltungssteuer beachten, sondern auch prüfen, ob der Käufer in Großbritannien zusätzliche Steuern zahlen muss. Und wer denkt, die Schenkungssteuer spiele keine Rolle – irrt. Wer Immobilien an Familienmitglieder im Ausland überschreibt, muss die Freibeträge der jeweiligen Länder kennen, sonst zahlt man doppelt.

Recht Immobilienkauf, die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Kauf und Verkauf von Immobilien in verschiedenen Ländern, einschließlich Vertragsform, Widerrufsrechte und Mängelhaftung variiert stark. In Österreich gelten andere Regeln als in den Niederlanden. Ein Vertrag, der in Deutschland gültig ist, kann in Spanien ungültig sein, wenn er nicht in spanischer Sprache verfasst oder nicht bei einem Notar beglaubigt wurde. Und wer glaubt, dass ein deutscher Notar alles abdeckt – irrt. Ohne lokale Rechtsberatung im Zielland riskieren Sie, dass Ihr Verkauf angefochten wird – oder dass der Käufer später Schadensersatz verlangt, weil er nicht über einen wichtigen Mangel informiert wurde.

Ein weiterer Faktor, den viele unterschätzen: Währungsrisiko, die Schwankung von Wechselkursen zwischen dem Zahlungswährung und der Währung des Verkäufers, die den tatsächlichen Ertrag beeinflussen kann. Wenn Sie Ihre Immobilie in Euro verkaufen, aber der Käufer in Schweizer Franken zahlt, kann der Wechselkurs zwischen Vertragsabschluss und Zahlungseingang Ihren Gewinn um 10 % oder mehr schmälern. Einige Verkäufer nutzen Forward-Verträge, um das Risiko abzusichern – andere warten und verlieren.

Diese Themen tauchen in den Artikeln hier nicht zufällig auf: Sie zeigen, wie ein einfacher Verkauf zu einem komplexen Projekt wird – wenn man nicht vorbereitet ist. Hier finden Sie konkrete Anleitungen, wie Sie Mängelprotokolle richtig erstellen, um Streit mit ausländischen Käufern zu vermeiden, wie Sie Förderungen nutzen, wenn Sie in einem anderen Land sanieren, und wie Sie die Finanzierung so planen, dass Sie nicht am Ende mehr Zinsen zahlen als den Gewinn aus dem Verkauf. Keine Theorie. Keine vagen Empfehlungen. Nur das, was in der Praxis funktioniert – und was Sie vor teuren Fehlern bewahrt.

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